Affiliate Marketing

Affiliate Marketing:

Da du als Starter noch keine eigenen Produkte (ich meine damit digitale Infoprodukte) hast, die du verkaufen kannst, nutzt du am besten zuerst die Gelegenheit die Produkte von anderen zu empfehlen/bewerben und kassierst dafür die Provision. Das nennt sich Affiliate Marketing.

Für den Start ist das der einfachste Weg.

Wenn du die Produkte anderer bewirbst, dann bist du  ein Affiliatepartner – also ein Empfehlungsgeber.

Das Bewerben, bzw. Empfehlen erfolgt natürlich über das Internet. Du brauchst nicht losgehen und Leute vollquatschen. 🙂

Die Produkte findest du in Partnerprogrammen und in den Affiliate Partnernetzwerken.

In den Partnerprogrammen und Affiliate Partnernetzwerken stellen die Anbieter ihre Produkte ein und können von den Affiliatepartnern beworben werden.

Hinweis: Der Produktanbieter wird oftmals als Vendor und der Empfehler als Affiliate bezeichnet.

Neben dem Hinweis über die Höhe der Provision findest du dort einen sogenannten Promolink oder Affiliatelink. Über diesen Link kannst du die Produkte bewerben.  Mit dem Promolink wird immer ein Cookie gesetzt. Anhand eines Cookies erkennt das System, wenn ein von dir beworbenes Produkt von einer Person gekauft wurde. Du erhältst dann automatisch die Provision dafür.Honknachlinkszeigend

 „Frage jetzt bitte nicht wie das mit den Cookies genau funktioniert, da bin ich einfach zu HONKY, um das zu erklären, aber es funktioniert. Und das ist WICHTIG! Bin ja auch kein Programmierer.“  🙁

Das ist die einfachste Art Geld zu verdienen, weil du weder mit Produktauslieferung, Support oder mit möglichen Nörglern absolut gar nichts zu tun hast. Das wird alles über das Partnerprogramm abgewickelt.

Ist doch irgendwie honkygut – oder? 🙂 🙂 🙂

Die höchsten Provisionen erziehlst du mit dem Bewerben von digtitalen Produkten, wie z.B. E-Books, Onlinekurse, Videokurse, usw. Hier gibt es oftmals Provisionen von 50% und manchmal sogar mehr.

Das liegt einfach daran, dass bei digitalen Infoprodukten wenig Unkosten, wie Produktions, Lagerungs- oder Versandkosten entstehen.

Du kannst es dir so vorstellen: Ein digitales Infoprodukt ist z.B. ein Videokurs zu einem bestimmten Thema. Dieser Kurs befindet sich auf einem Server im Internet. Es entstehen also keine Lagerkosten, wie bei einer physischen DVD, bei der ja auch noch Materialkosten hinzukommen würden.

Wenn jemand diesen Videokurs kauft, bekommt er per E-Mail einen Zugangscode und kann das Infoprodukt unbegrenzt nutzen. Damit entfallen natürlich auch die Versandkosten.

Wie ich schon beschrieben habe, finden wir die Produkte die wir bewerben können in den Partnerprogrammen und den Affiliate Partnernetzwerken.

Hier geht’s weiter zum Artikel.

 

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